skip to Main Content

WERKSTATT

Schule des Verstehens

Die Natur macht sich selbst. Alles Natürliche entsteht durch Selbstorganisation. Die Erde als Gesamtes, Gebirge, Flussläufe, Wolkenformationen. Ebenso alles Lebendige: Bäume, Sträucher, Pilze, Flechten, Würmer, Weichtiere, Spinnen, Insekten, Wirbeltiere usw. Aber auch Biotope, Ökosysteme, Bioregionen bis hin zur planetaren Biosphäre. Interessant dabei: die Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit der Lösungen, die die Natur entwickelt hat. Dass wir von ihr lernen können, liegt auf der Hand. Schließlich ist die Aufgaben in Natur und Kultur dieselbe: den Energie- und Materiefluss so organisieren, dass dabei nachhaltige Formen entstehen.

Szenen aus vorangegangenen Werkstätten

Die Aufgabe der Werkstatt

Verstehen heißt selber machen. Die beste Möglichkeit etwas zu verstehen besteht darin, sich eine Aufgabe zu stellen und diese Schritt für Schritt eigenständig zu lösen. Hat man dann das Ergebnis in der Hand, kann man auf den Weg zurückblicken und versteht, wie es gekommen ist. Man hat es ja selbst getan. In der Werkstatt bekommen die Teilnehmer/innen nun Aufgaben gestellt, die sie im Team spielerisch selber lösen. Diese Aufgaben beziehen sich stets auf ein Phänomen aus dem Pattern-of-Nature Fundus.

Szenen aus vorangegangenen Werkstätten

Das Angebot

Menschen lösen gemeinsam spielerisch kulturell relevante Aufgaben. Die Werkstatt stellt dafür Folgendes zur Verfügung:

  • passende SPIELPLATZ-Materialien aus dem Fundus der Patterns-of-Nature Sammlung
  • ein erprobtes Drehbuch für den Werkstatt-Ablauf
  • geschulte Betreuer/innen, die den Ablauf professionell begleiten

Ideal daher für Lernende aus Institutionen (VS, HS, MS, AHS, BHS, HTL, Hochschulen, Akademien, Universitäten) … aber auch private Gruppen.

Szenen aus vorangegangenen Werkstätten

Ablauf

Der Werkstattablauf ist eine iterative Abfolge aus Team- und Gruppenphasen. Während der Team-phase arbeiten jeweils 2 „Student/innen“ zusammen. Die Gruppenphase versammelt alle Teams, die ihre Erkenntnisse und Ergebnisse vorstellen und miteinander diskutieren. Diese Iteration gliedert sich in mehrere aufeinanderfolgende Aufgaben-Schritte, die ein sukzessives, konstruktives Fortschreiten hin zu einem grundlegenden Verständnis ermöglichen. Zuerst wird die eigentliche Aufgabe im experimentellen Spiel erkundet. Dann werden die daraus resultierenden Erkenntnisse in Beziehung zu natürlichen Lösungen gesetzt. Schließlich kommt die kulturelle Ebene konstruktiv ins Spiel.

Back To Top